Bankroll Management: So Bestimmen Sie Ihre Bankroll und Wetteinsatz

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Bankroll Management

Wetten auf Sport gehört zu den beliebtesten Hobbys der Menschen: Es macht einfach Spaß, auf diverse Ereignisse Tipps zu platzieren. Und es ist eine sehr interessante Freizeitbeschäftigung für Menschen, die sich für Sport interessieren. Im Unterschied zu Online-Casinospielen und Lotterien setzt Wetten auf Sport Sportwissen voraus: es bringt nichts, wenn man einfach Glück erwartet und Tipps nach Bauchgefühl platziert. Einer der Eckpfeiler erfolgreicher Wettens auf Sport ist das sogenannte Bankroll Management oder Verwaltung des Wettbudgets. Dabei ist es völlig irrelevant, ob man Wetten bei einem virtuellen Buchmacher 20 Bet oder in einem Wettbüro um die Ecke abschließt: Bankroll Management ist ein Muss für jeden Tipper. Und wir gehen in diesem Blogbeitrag darauf ein, was Bankroll Management eigentlich ist und welche Komponenten es hat.

Bankroll ist das (monatliche) Wettbudget

Mit Bankroll bei Sportwetten ein (monatliche) Betrag bezeichnet, der man sich als Wettbudget setzt. Man kann das Wettbudget eigentlich wie ein monatliches Budget verstehen: es ist die Summe für die (monatlichen) Ausgaben. Übersteigt man das Wettbudget, dann kann man in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Die Logik hinter der Idee des Budgets ist also sehr simpel. Und Bankroll ist also Teil des monatlichen Budgets, die Ausgaben, die man bereit ist, für Sportwetten zu riskieren. Hier ein Beispiel: Eine Person hat ein monatliches Budget (Nettoeinkommen) von 3200 Euro. 10% dieses Betrages, 320 Euro ist man bereit, für Wetten auszugeben. Der Betrag sollte klug gewählt werden: man sollte auf keinen Fall Finanzen riskieren, die für wichtigere Ausgaben gedacht sind (Miete, Strom, Lebensmittel, Finanzen für Ersparnisse, etc.)

Durch die Festlegung der Bankroll setzt man sich das Limit, das man nicht übersteigen sollte. Verwaltung der Finanzen für Glücksspiele ist besonders wichtig, weil man dabei einen sehr disziplinierten Ansatz braucht. Wetten auf Sport ist an sich mit Emotionen verbunden: man freut sich auf Gewinne, erlebt ständige Höhen und Tiefen. Ob man ein Neuling oder Profi-Spieler ist, spielt dabei keine Rolle: Glücksspiele rufen in den Menschen Emotionen und Adrenalinschub hervor. Damit eigene finanzielle Situationen dadurch nicht gefährdet wird, sollte man sich mit Bankroll Management absichern.

Warum muss man Wetteinsätze berechnen?

Wetteinsätze Berechnen

Außer dem Bankroll sollte ein Tipper auch noch Wetteinsätze bestimmen können. Wie hoch sollten also die Einsätze sein? Ohne sorgfältige Planung der Ausgaben kann man schnell zu viel Geld verlieren oder sogar Totalverlust des Wettbudgets erleben. Die Idee hinter der Bestimmung der Wetteinsätze ist es also, das verfügbare Wettbudget langer zu erhalten und bestenfalls auch Gewinne zu erzielen. 

Hat man z.B. das Wettbudget von 320 Euro, dann lohnt es sich wahrscheinlich nicht, 300 auf einen Tipp zu platzieren. Das Risiko, Geld zu verlieren, ist hoch, und dann bleibt man nur noch mit 20 Euro. Es ist nur ein sehr primitives Beispiel für solche Überlegungen hinter Bankroll Management. Grundsätzlich gibt es eine Vorstellung, dass ein Wetteinsatz nicht mehr als 5% des Wettbudgets betragen sollte, aber es ist keine feste Regel für alle.

Um die Höhe der Wetteinsätze zu berechnen, kann man die Strategie der flachen Einsätze wählen. Dabei beträgt jeder Wetteinsatz einen festen prozentualen Anteil der Bankroll, also z.B. 5%. Man übersteigt diesen Betrag nie. Es gibt auch diverse andere Strategien, die Höhe der Wetteinsätze variabel setzen und nach diversen Formeln berechnen. Strategie mit flachen (gleichen) Wetteinsätzen ist risikoarm, aber auch nicht so attraktiv in Bezug auf Gewinnchancen. Welche Strategie man wählt, hängt nur von der Person ab.

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